Batterien und Energiespeicher
In konventionellen Blei-Säurebatterien und den weiterentwickelten Gel-, AGM- und EFB-Batterien kommt als Elektrolyt meist Schwefelsäure zum Einsatz. Aber auch bei der Herstellung von Lithium-Ionen Zellen, zum Beispiel für Elektromobilität in Autos und E-Bikes oder für Handys, werden flüssige Elektrolyte benötigt. Die Herausforderung ist hier: Diese aggressiven Flüssigkeiten müssen mit beständigen Pumpen zuverlässig und ohne Verunreinigungen gefördert werden.
Ein Feld, das zukünftig ganz sicher an Bedeutung gewinnen wird: Redox-Flow oder Flussbatterien zur Speicherung großer Mengen elektrischer Energie. Denn sie eignen sich zum Beispiel im Zusammenspiel mit Windkraftanlagen oder Solarparks. Hier werden die Elektrolytflüssigkeiten in Tanks gespeichert und zur Stromerzeugung mit definiertem Druck und Volumenstrom durch eine galvanische Zelle gepumpt. Mit unseren chemikalienfesten Kunststoffpumpen funktionieren diese Anlagen zuverlässig und sicher.
Anwendungsübersicht
- Herstellung von Blei-Säure Akkumulatoren, Gel- und AGM Batterien
- Herstellung von Lithium-Ionen Zellen
- Förderung von Elektrolyten in der Batterieabfüllung
- Elektrolytförderpumpe in Redox-Flow / Flusszellenbatterien
Schmitt-Pumpen: Zuverlässige Lösungen für die Herstellung von Batterien
Kreiselpumpen sind ein integraler Bestandteil elektrochemischer Anwendungen, da sie Flüssigkeiten kontinuierlich und gleichmäßig fördern. Schmitt Kreiselpumpen sind speziell für den Einsatz mit korrosiven, leitfähigen und teilweise hochreinen Medien ausgelegt und eignen sich daher optimal für Batteriefertigung und Redox-Flow-Technologien.
Ein wesentlicher Vorteil ist der gleichmäßige, pulsationsarme Förderstrom, der eine exakte Dosierung und stabile Prozessbedingungen ermöglicht. Dies ist insbesondere bei der Befüllung von Batteriezellen und der kontinuierlichen Elektrolytzirkulation von großer Bedeutung. Gleichzeitig sorgt die robuste Bauweise für einen zuverlässigen Betrieb auch unter anspruchsvollen chemischen und thermischen Bedingungen.